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10.09.2016
Partytime im FKK Salone in Herne


Am 10. September steigt im FKK Salome in Herne die nächste Party! Neben einer Vielzahl an erotischen Girls aus aller Welt erwartet Euch ein leckeres BBQ, eine Mega-Tombola und ein heisses Unterhaltungsprogramm, unter Anderem mit heissen Bauchtanz!

Weitere Informationen auf der Website des FKK Salome
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Ein Laufhaus ist ein Bordell, in dem Prostituierte ein Zimmer angemietet haben um dort der selbständigen Arbeit, bzw. Prostitution nachzugehen. Die Prostituierten entrichten in der Regel Tagesmieten und können ihre Arbeitszeiten und Preise unabhängig gestalten. Die Freier laufen durch die Gänge des Hauses (daher der Name Laufhaus), um unverbindlich mit den Prostituierten in ihren Zimmern zu sprechen und danach gegebenenfalls ihre Dienste zu beanspruchen. Der Besuch kostet in den meisten Laufhäusern keinen Eintritt. Der Gast darf das Haus auch ohne Gebühren wieder verlassen.

Rund um Saarbruecken

Saarbrücken (luxemburgisch Saarbrécken, französisch Sarrebruck) ist die Landeshauptstadt des Saarlandes. Die Universitätsstadt und einzige saarländische Großstadt entstand 1909 aus dem Zusammenschluss der drei Städte Saarbrücken, St. Johann und Malstatt-Burbach. Saarbrücken ist das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Saarlandes und Sitz des Regionalverbandes Saarbrücken, eines Kommunalverbandes besonderer Art. Der Name der Stadt hat nichts mit dem modernen Wort Brücke zu tun, denn zur Zeit der ersten Erwähnungen des Ortes und der Burg gab es dort keine Saarbrücke: Die erste Brücke über die Saar (die heute sog. Alte Brücke) wurde erst 500 Jahre später erbaut. Der älteste überlieferte Name Sarabriga ist keltischen Ursprungs. Dabei bedeutet Sara so viel wie fließendes Gewässer, während der Wortteil Briga als Felsen, großer Stein übersetzt wird. Gemeint ist damit wohl der große Felsen gegenüber der Alten Brücke, auf dem die erste Burganlage errichtet wurde. Insofern lautete der Name der ersten Siedlung an dieser Stelle sinngemäß „Flussfels“ oder "Stromfels". Eine weitere nicht belegte Erklärung kann man auf das germanische Wort bruco zurückführen, was Sumpf bedeutet und die umgebenden Feuchtgebiete bezeichnet (niederdeutsch Brook, Broich, Brauck entsprechend ahd. Wort bruoh, mhd. bruoch). Ein Beleg dafür wäre der St. Johanner Distrikt, bekannt als die Bruchwiesen, der noch bis kurz vor seiner Bebauung ein sumpfiges Gebiet gewesen war. Da das Gebiet von Saarbrücken in der ersten Besiedlung nur von Kelten bewohnt war, ist die erste Variante der Namensgebung die wahrscheinlichere. Die Einwohner dieser Stadt heißen nicht, wie oft angenommen, „Saarbrückener“, sondern „Saarbrücker“ (im süd-saarländischen Dialekt „Saarbrigga“, im nord-saarländischen „Saarbregger“). Gleiches gilt für das Adjektiv; so heißt es beispielsweise „Saarbrücker Zeitung“, „Saarbrücker Zoo“.